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24.04.2018 | mit David Linden

Blogs sind ein wichtiger Bestandteil des Informationsangebots im Internet. Für die Suchmaschinenoptimierung sind sie relevant, da sie als Teil des Social Web sehr stark mit anderen Seiten interagieren. Das bedeutet wiederum, dass Blogs darauf ausgelegt sind die Verlinkung mit anderen Seiten zu erleichtern. Auf die grundsätzliche Bedeutung von Links sind wir ja bereits eingegangen. In diesemBeitrag geht es daher um die Links aus Blogs. Hierbei sollte aber zunächst einmal geklärt werden, was damit eigentlich genau gemeint ist.

„Blog“ ist die Kurzform für Weblog. Zu Anfang wurden Blogs beziehungsweise Weblogs vor allem als digitales Tagebuch genutzt, in dem die Autoren ihren Followern mitteilten was sie taten oder zu tun gedachten. Und obwohl darunter viele Banalitäten waren, haben sich Blogs als feste Größe im Internet etabliert. Heute sind sie oft viel mehr als ein Tagebuch. Die Autoren beschäftigen sich in der Regel professionell mit bestimmten Themen und so sind Blogs in vielen Bereichen zu einer viel genutzten Informationsquelle geworden. In manchen Branchen werden sie als Konkurrenz zu traditionellen Zeitschriften wahrgenommen.

Oft ist den Blogs auch gar nicht mehr direkt anzusehen, dass es sich um Blogs handelt, denn sie unterscheiden sich in ihrer Gestaltung kaum von „echten“ Websites. Das liegt allerdings auch daran, dass Webseiten Software nutzen, die ursprünglich zur Gestaltung von Blogs entwickelt wurde. Vor allem das Content-Management-System Etnies Scout XT Sneaker für Damen Grün QFVW4fMo6
hat dazu sehr stark beigetragen. Ursprünglich als Open-Source-Blogsoftware konzipiert, ist es inzwischen weit verbreitet und wird von vielen Usern und Unternehmen für die eigene Homepage verwendet. WordPress ist für diese Aufgabe eigentlich wie gemalt. Neben einem automatischen Archiv gibt es auch unzählige Plug-Ins, die einem das Arbeiten sehr erleichtern. Die Handhabung selbst ist im Gegensatz zu einigen anderen CMS-Systemen übersichtlich und relativ einfach zu erlernen, also auch für Einsteiger geeignet.

Die bedeutendsten Vorteile eines Blogs sind die einfache Erstellung und die leicht zu bedienende Benutzeroberfläche.

Sie erlauben es nicht nur dem Besitzer einer Seite oder eines Blogs etwas auf der Seite zu schreiben. Auch Besucher können neue Informationen oder Kritiken in Form von Kommentaren zu einer einzelnen Seite erstellen.

Die Verbreitung von Blogs und ihre Reichweite im Internet ist kaum zu erfassen. Die sozialen Elemente der Blogs, die Kommentarfunktionen etc. führen dazu, dass die Blogs untereinander sehr stark durch Links verbunden sind. Die hohe Spezialisierung der Blogger und die soziale Kontrolle machen die Blogs für die Nike Sneaker Air Zoom Mariah Flyknit Racer Women Y0DLYyn9l
sehr interessant. Blogs mit einer hohen Relevanz dienen den Suchmaschinenbetreibern quasi als Filter, der die Relevanz von verlinkten Seiten überwacht.

Das ist allerdings nur durch die sogenannten Permalinks möglich, die die Blogs für die Suchmaschinen dauerhaft nutzbar machen. Normalerweise werden alle Einträge in einem Blog archiviert. Das kann zeitlich oder thematischgeschehen oder auch auf eine andere Art und Weise beziehungsweise durch entsprechende Kombinationen. Wichtig ist, dass die entsprechenden Inhalte jederzeit unter einer URL gefunden werden können, also dauerhaft im Internet erhalten bleiben.

Bühler Boule-Club e.V.

Willkommen

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Autor DPV, Eschbach Think Ballerinas Gaudi 8217500 NeTwDTF

Zeittafel und Geschichte der Kugel-Spiele

Das Werfen ist eine der natürlichsten und am meisten angewandten Bewegungen des Menschen.

um 460 v. Chr.

Sphaera

Griechische Ärzte – z.B. Hippokrates – empfehlen* wärmstens ein Kugelspiel, bei dem Steinkugeln verwendet wurden.

*…da es sich um eine Übung handelt, die Arm- und Beinmuskulatur entwickelt, Wirbelsäule und Gelenke geschmeidig hält, aber vor allem das Augenmaß, das Urteilsvermögen und die Entscheidungsfreudigkeit fördert…

2.Jh. n. Chr.

Trägerspiel

Julius Polux beschreibt dieses Spiel, bei dem zwei Spieler einen entfernten Ziegelstein mit ihren Steinkugeln treffen müssen. Der Verlierer muss anschließend den Gegner auf den Schultern bis ins Ziel tragen.

Römischer Kindersarkophag mit kugelspielenden Kindern

1319 untersagt Philipp V.

das Boulespiel

Die Herrscher sahen im Boulespiel eine Gefährdung der Staatssicherheit

…stattdessen sollen sich die Untertanen üben beim Bogen- und Armbrustschießen, beim Fechten oder Lanzenwerfen…

Karl V. erneuert 1369 dieses Verbot.

In England verboten1388 Richard III. und später auch seine Nachfolger das Spiel den Nichtadeligen.

14. Jahrhundert

Erzbischof von Tournay

Auch die Kirche sprach Verbote aus. So schrieb der Erzbischof:

…dass niemand mit Kugeln, gleich ob rund oder anders beschaffen, in der Gegend von Tournay, spielen dürfe, ausgenommen sind Sonntage und kirchliche Feiertage, an denen nach dem Mittagessen gespielt werden darf…

1629 Verbot durch das Parlament

Um sich einen breiteren Markt für das neue „Jeu de paume” zu verschaffen, ließ die Kunsthandwerkerzunft, die die Schläger und Federbälle fabrizierte, das Boulespiel gerichtlich verbieten.

…Boule verführt zu lasterhaften Ausschweifungen und ist Ursache sonstiger Unverschämtheiten…

1697

Pariser Synode

Sie untersagte allen Geistlichen in der Öffentlichkeit oder im Beisein von Weltlichen das Boulespiel.

All dieser Verbote zum Trotz konnte die Ausbreitung des Boulespiels nicht aufgehalten werden. Man spielte heimlich in Klostergärten oder auf abseits gelegenen Plätzen.

1824 Lyoner Polizeiverordnung

Im Süden Frankreichs und in der Provence erfreute sich das Spiel so großer Beliebtheit, dass sich der Bürgermeister von Lyon gezwungen sah, einzuschreiten.

…es wurde verboten, auf Verbindungsstraßen zwischen den Orten und auf Hauptstraßen der Stadt Boule zu spielen…

Im Laufe der Zeit entwickelten sich in den verschiedenen Provinzen Frankreichs verschiedene Arten, Boule zu spielen.

Bretagne: Boule-en-Bois

Wird nur noch in der Bretagne gespielt.

Die Kugeln sind aus Holz. Gespielt wird in einem von Bohlen umgebenen 4 x 22 m großen Feld.

Loire: Boule-de-fort

Wird mit diskusähnlichen Kugeln gespielt, mit einer konkaven und konvexen Seite, die zusätzlich unterschiedlich schwer sind. Das Spielfeld ist durch seitliche Wälle begrenzt und 35 m lang.

Region Paris: Boule des berges

Das Spielfeld ist fest gewalzt mit seitlichen Neigungen aus Beton und hat die Maße 3,3 x 32 m.

Lyon: Boule Lyonnaise

1894 wurde das erste Turnier nach festen Regeln ausgetragen, an dem 1200 Spielerteilnahmen. Gespielt wird auf einem speziell präparierten Terrain von 4 x 27,5 m,

das in einzelne Felder eingeteilt ist. Das Spiel ist kompliziert, bewegungsreich und erfordert viel Training.

Provence: Jeu provençal

Alternativ zum Boule Lyonnaise, mit etwas einfacheren Regeln, entwickelte sich das Jeu provençale. Gelegt wird mit Ausfallschritt, geschossen mit 3 Schritt Anlauf auf einem Bein.

Pétanque:

Es entstand 1910 in La Ciotat und braucht keine speziell präparierte Bahn. Gespielt wird in einem 4 x 15 m großen Feld aufeine Entfernung von 6 – 10 m. Der Name leitet sich ab von „pieds tanqués” (geschlossne Füße – auf provencalisch: ped tanco). Alle Kugeln werden mit geschlossenen Füßen aus dem Abwurfkreis gelegt oder geschossen.

Quelle: © 2002 Klaus Eschbach

Kategorien Boule Pétanque

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